Überstunden sind einer der Faktoren, die zu einer erhöhten Wochenarbeitszeit führen. Besonders bei All-In Verträgen verkürzen sich Freizeit und Lebensqualität für ArbeitnehmerInnen oft beträchtlich. Die finanzielle Entschädigung wird dem nur in den seltensten Fällen gerecht. Im Zuge unserer Kampagne #mehrzeitfürdich fordern wir daher, All-In Verträge erst ab einem Einkommen von EUR 7.000 Brutto möglich zu machen.

BRENN DICH NICHT AUS: All-In Verträge erst ab 7000 EURO Brutto im Monat!
BRENN DICH NICHT AUS: All-In Verträge erst ab 7000 EURO Brutto im Monat!

 

Arbeiten bis zum Ausbrennen? Nicht mit uns!

Alles inklusive, das gilt bereits für etwa ein Viertel aller ArbeitnehmerInnen. All-In Vereinbarungen werden immer häufiger dazu missbraucht, normale Arbeitsverhältnisse zu umgehen. Dadurch wird die Wochenarbeitszeit exzessiv erhöht, immer wieder die gesetzlichen Grenzen der Höchstarbeitszeit überschritten und der kollektivvertragliche Mindestlohn unterlaufen. Zeit für die Familie, Freundinnen und Freunde oder auch Erholung bleibt dabei kaum übrig.

All-In-Mentalität ein Ende setzen.

Dass es notwendig ist, All-In Verträge einzugrenzen, zeigt auch eine Befragung der ArbeiterInnenkammer Oberösterreich. Die Grenze zwischen Freizeit und Arbeitszeit verschwimmt immer mehr. Um das zu verhindern, muss der All-In-Mentalität endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Faire Arbeitsverträge und mehr Zeit für dich müssen gewährleistet werden!

Stay tuned.

Wir werden in den kommenden Wochen weitere Maßnahmen für eine gerechte Arbeitswelt präsentieren. Mehr Zeit für Erholung, für die Familie, für die Beziehung, für Freundinnen und Freunde, aber auch für Weiterbildung – um all das geht es bei unserer #mehrzeitfürdich-Kampagne.

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Der Mensch ist keine Maschine!

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