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Wir fordern:
- Bundesweit kostenlose Bereitstellung von Menstruationsartikeln am Arbeits- und Ausbildungsplatz sowie in allen öffentlichen Toiletten!
- Öffentlichkeitswirksame Aufklärungskampagne und Enttabuisierung der Menstruation!
- Menstruationsaufklärung als Teil der Lehrpläne in allen Bundesländern!
ÜBER UNS
Wir vertreten die Interessen junger Erwachsener im Alter von 18 bis 38 Jahren innerhalb der SPÖ Wien, es ist uns daher besonders wichtig dich mit deinen politischen Interessen und Wünschen kennen zu lernen.
Die Junge Generation Wien bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Mitarbeit und zur politischen Weiterbildung. Die Anliegen junger Menschen werden bei uns diskutiert und auf die politische Agenda gebracht.
Vielfalt ist unsere Stärke. Unsere ehrenamtlichen Mitglieder sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen: Student*innen, Arbeiter*innen und Angestellte, gebürtige Österreicher*innen und „Eingebürgerte”, Frauen und Männer, Singles ebenso wie Mütter und Väter. Was uns verbindet ist das politische Engagement für die Belange junger Erwachsener.
VORSITZENDE JASMINA MALKOC
Wien ist eine der lebenswertesten Städte der Welt. Gleichzeitig erleben viele junge Menschen steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Perspektiven und eine Welt voller Krisen. Kein Wunder, dass die Generation Z pessimistischer in ihre Zukunft blickt als Generationen vor ihr.
Gerade deshalb braucht es politische Organisation statt Resignation.
Unter dem Motto „Organisieren statt resignieren“ setzt sich die Junge Generation Wien dafür ein, dass junge Menschen nicht nur Krisen verwalten müssen, sondern echte Perspektiven bekommen.
Meine politischen Schwerpunkte sind:
- Klassenkampf statt Kulturkampf. Soziale Ungleichheit, Armut und Zukunftsangst sind strukturelle Machtfragen. Wir kämpfen für leistbares Wohnen, gute Bildung, starke soziale Infrastruktur und eine gerechte Verteilung von Wohlstand, auch durch konsequente Reichensteuern.
- Demokratie leben – offline und online. Demokratie darf kein Privileg sein. Wer hier lebt und Teil dieser Stadt ist, muss auch mitbestimmen können. Gleichzeitig müssen digitale Machtkonzentrationen und neue Technologien demokratisch reguliert werden.
- Hoch die internationale Solidarität. Die Herausforderungen unserer Zeit sind global. Deshalb vernetzen wir uns international, setzen auf politische Bildung zu geopolitischen Entwicklungen und stehen solidarisch an der Seite jener, die weltweit für Demokratie und soziale Rechte kämpfen.
Wir wollen junge Menschen davon überzeugen, dass das Rote Wien auch in Zukunft für sozialen Fortschritt steht.
Denn Hoffnung entsteht nicht von selbst. Sie wird organisiert.
VORSTANDSMITGLIEDER
Wir müssen die strukturellen Hürden abbauen, die Frauen noch immer bremsen. Der Gender Pay Gap und die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit sind nicht nur Zahlen in einer Statistik – sie entscheiden über Lebensentwürfe.
Wien ist die Stadt der Frauen – diesen Vorsprung müssen wir weiter ausbauen. Ob es um eine geschlechtergerechte Stadtplanung, den Schutz vor patriarchaler Gewalt oder ökonomische Unabhängigkeit geht: Ich werde mich dafür stark machen, dass die JG die Speerspitze für einen modernen, intersektionalen Feminismus bleibt, der die Lebensrealität aller Wienerinnen* verbessert.
Berechnungen zeigen, dass es noch 123 Jahre dauert, bis die weltweite Geschlechterkluft geschlossen ist. Das bedeutet, dass erst unsere Ur-Ur-Ur-Enkelinnen Gleichberechtigung erleben würden. Das ist für mich inakzeptabel! Ungerechtigkeiten sind kein Schicksal, sondern das Ergebnis von Strukturen, die wir gemeinsam aufbrechen müssen.
Kämpfen wir gemeinsam für ein sicheres & selbstbestimmtes Leben für alle!
Shirin Nina Dietl (Frauensprecherin)
Politik entscheidet darüber, ob Menschen sich gehört fühlen oder sich abwenden. In den letzten Jahren ist deutlich geworden, wie groß die Distanz zwischen politischen Entscheidungen und dem Alltag vieler junger Menschen geworden ist: Steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Perspektiven und wachsende soziale Unterschiede. Die Junge Generation Wien hat dabei eine besondere Verantwortung. Ein Ort, an dem unterschiedliche Lebensrealitäten zusammenkommen und in gemeinsame politische Antworten übersetzt werden. Diese Arbeit erfordert die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen erst recht, wenn Antworten komplex sind. Geschlechtergerechtigkeit ist keine abgeschlossene Errungenschaft, sondern ein fortlaufender politischer Auftrag. Frauen* sind nach wie vor häufiger von prekären Arbeitsverhältnissen, unbezahlter Care Arbeit und Gewalt betroffen. Globale Konflikte und Krisen beginnen oft dort, wo Frauen*rechte abgebaut, Selbstbestimmung eingeschränkt und Gleichstellung zugunsten autoritärer Machtverhältnisse zurückgedrängt werden. Gleichzeitig erleben wir einen gesellschaftlichen Rechtsruck, der Ausgrenzung normalisiert und autoritäre Antworten salonfähig macht. Antifaschismus ist deshalb kein historischer Bezugspunkt, sondern eine aktuelle demokratische Notwendigkeit. Er bedeutet, solidarisch zu handeln, Rassismus und Antisemitismus entschieden entgegenzutreten und politische Verantwortung nicht zu delegieren. Bildung bestimmt, wer Zugang zu Wissen, Einfluss und Selbstvertrauen hat. Wer früh ausgeschlossen wird, bleibt es oft ein Leben lang. Politische Bildung, kritisches Denken und soziale Kompetenzen sind deshalb keine Nebensache, sondern Grundlage demokratischer Teilhabe. Gerade in einer bunten Stadt wie Wien, in der Herkunft und finanzielle Ressourcen noch immer über Chancen entscheiden, braucht es eine Politik, die Ausgleich schafft und nicht selektiert. Viele engagieren sich, ohne wählen zu dürfen. Politische Arbeit muss hier neue Zugänge eröffnen, Beteiligung ermöglichen und zeigen, dass Mitgestaltung mehr ist als formale Verfahren. Mir ist wichtig, dass die Junge Generation Wien ein politischer Raum bleibt, der Orientierung bietet und Vertrauen schafft. Der klare Werte vertritt und zugleich offen bleibt für neue Perspektiven. Politische Stärke entsteht dort, wo Menschen sich ernst genommen fühlen und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Dafür braucht es eine engagierte Jugendorganisation, die politische Arbeit kontinuierlich weiterentwickelt. Daran möchte ich aktiv mitarbeiten.
Laura Gotcheva (Stv.-Vorsitzende)
Ich habe die JG zu einem Zeitpunkt gefunden, an dem ich auf der Suche nach einem Ort politischer Vernetzung war. Gefunden habe ich nicht nur das, sondern einen Ort der Inspiration, feministischer politischer Bildung und – nicht zuletzt – Freund:innen fürs Leben.
Ich möchte gemeinsam mit unseren JGler:innen dafür sorgen, dass auch in Zukunft junge politisch Interessierte die JG Wien so auffinden können, wie ich sie gefunden habe. Gerade jetzt, in Zeiten zunehmender politischer Turbulenzen, ist ein solcher Space wichtiger denn je.
Wenn sich Tech-Bros, die von einer Welt der Massenunterdrückung träumen, einer Welt, in der weiße Männer das Sagen haben und Hautfarbe sowie ökonomische Macht über alles entscheiden, international mit Autokraten vernetzen, dann braucht es uns umso mehr: Einen Ort, an dem sich junge Wiener:innen organisieren können, statt in politische Apathie zu verfallen.
Bevor wir jedoch die Welt da draußen von uns überzeugen können, müssen wir auch parteiintern zueinander finden. Die Sozialdemokratie ist eine breite Bewegung – von Hans Peter Doskozil bis Andreas Babler gibt es Platz für unterschiedliche Meinungen und Lösungsansätze.
Als Parteijugend tragen wir dabei eine besondere Verantwortung: Wir können es schaffen, die Partei nach außen zu öffnen und gleichzeitig nach innen zu stärken. Unsere Stärke haben wir noch nie aus bloßer Homogenität geschöpft, sondern aus Vielfalt – getragen von einer gemeinsamen Vorstellung grundlegender Werte, die wir konsequent verteidigen.
Mit einer breiten, jungen Bewegung können wir gemeinsam den Unterschied machen. Diesen Weg möchte ich mit euch als stellvertretender Vorsitzender gehen. Denn ich bin überzeugt, gemeinsam können wir sie stoppen: die Spalter, die Hetzer, die Feinde der Demokratie.
Manchmal musst du mutig sein. Politisch mutig sein bedeutet für mich stark für meine Werte einzutreten, egal ob im privaten, beruflichen oder politischem Kontext. Man darf sich trauen auch mal festgefahrene Strukturen zu hinterfragen und neue Ideen einzubringen, um unsere Gesellschaft ein kleines Stück besser zu machen. Mein Herzensthema ist hierbei die Bildung. Es kann nicht sein, dass immer noch das Geld oder die Herkunft deiner Eltern entscheidem, in welche Schule du kommst, welchen schulischen Leistungen du erbringen kannst und ob du dir irgendwann einmal leisten kannst ein Studium zu beginnen, ohne nebenbei zu arbeiten. Wir müssen die Chancengerechtigkeit im Schulalltag stärken, um für alle Schüler:innen die Schule zu einem Wohlfühlort zu gestalten.
Katharina Jankovic (Stv.-Vorsitzende)
Politik erfordert Mut – für Veränderung und die richtigen Schritte in die Zukunft, auch wenn ein vermeintlicher Zeitgeist dem noch so sehr entgegenweht. Welchen besseren Ort könnte es für Mut geben als eine Organisation, in der sich Fremde treffen, zu echten Freunden werden können und gemeinsam zeigen, dass politische Arbeit enorm viel Spaß machen kann. Mut setzt aber auch Vertrauen voraus – Vertrauen darauf, dass man sich fernab von Sexismus und Diskriminierung auf Augenhöhe begegnet, sich nicht das Wort im Mund herumdreht und noch so hart streiten kann, ohne danach das Lächeln füreinander zu verlieren. DIe JG ist die Garantin dafür, dass Mut, Vetrauen und vor allem Freundschaft mehr sind als bloße Worte, sondern mit Leben gefüllt werden. Ich bin schon jetzt dankbar für viele tolle Begegnungen, Momente und die schönsten Freundschaften, die ich mir vorstellen kann. Gemeinsam mit allen JGler*innen möchte ich nicht nur diesen Weg weitergehen, sondern mich insbesondere dafür einsetzen, dass ein jedes Kind in Wien – ganz egal welcher Herkunft – nicht nur die besten Bildungschancen hat, sondern selbstbestimmt sowie in Freiheit von alteinhergebrachten Zwängen sowie in Sicherheit aufwachsen kann. Denn in Wien ist es nicht entscheidend wo du herkommst, sondern wo du hinwillst!
Vincent Bellemann (Stv.-Vorsitzender)
Politik ist für mich das notwendige Tool, mit dem wir unsere Lebensrealität verändern können. Sie muss dort ansetzen, wo junge Wienerinnen wirklich stehen, und auf sozialdemokratischen Werten wie Solidarität und Gerechtigkeit aufbauen. Politik soll verständlich sein, niederschwellig und allen offenstehen nicht nur denen, die ohnehin schon gehört werden. Besonders wichtig ist mir, dass Arbeiterinnen und Menschen mit Migrationshintergrund echte Chancen bekommen, mitzureden und mitzugestalten. Junge Menschen sollen nicht nur zuschauen, sondern aktiv entscheiden können. Politik ist für mich gemeinsamer Einsatz für ein Wien, in dem Solidarität gelebt wird, Beteiligung möglich ist und jede*r das eigene Potenzial entfalten kann: unabhängig von Herkunft, Sprache oder Lebensumständen.
Julia Mia Borg (Beisitzerin)
Politik darf kein geschlossener Raum sein, sondern muss etwas sein, das man aktiv mitgestalten kann und das Spaß macht. Ich will dazu beitragen, dass junge Menschen sich ernst genommen fühlen, politische Prozesse verstehen und den Mut haben, sich einzubringen – statt sich aus Frust oder Desinteresse zurückzuziehen. AU0erdem möchte ich Wien als Lebensraum für junge Menschen aktiv mitgestalten. Der öffentliche Raum muss so gestaltet sein, dass junge Menschen ihn nutzen können: als Ort der Begegnung, der Kreativität und des Austauschs. Dazu gehört auch, Sport als wichtigen Teil eines gesunden und sozialen Aufwachsens zu stärken. Kostenlose und kostengünstige Sportangebote müssen ausgebaut und verbessert werden, damit Bewegung, Vereinsleben und Freizeitgestaltung nicht vom Geldbörsel abhängen
Dominik Sedlitzky (Beisitzender)
Politisch einsetzen möchte ich mich vor allem für Antirassismus, Bildungspolitik, Feminismus und Mental Health. Antirassismus ist für mich zentral, weil Rassismus kein Randproblem ist, sondern tief in gesellschaftlichen und institutionellen Strukturen verankert ist. In den Worten von Angela Davis: „In a racist society it is not enough to be non-racist, we must be anti-racist.“ Es reicht nicht, sich selbst als „nicht rassistisch“ zu sehen, wenn politische und gesellschaftliche Strukturen weiterhin Ausgrenzung produzieren. Antirassistische Politik bedeutet für mich, diese Strukturen aktiv zu benennen und zu verändern.
Toma Khandour (Beisitzerin)
Wir leben in einer Zeit immenser Herausforderungen, die aus dem inneren unserer digitalen Echokammern unüberwindbar erscheinen. Doch ich bin überzeugt: egal ob Lehrermangel, Klimakrise, Ungleichheit oder Krieg – unsere Probleme sind durch unseren menschlichen Hände gemacht, sie können durch unser gemeinsames Handeln bewältigt werden. Darum setze ich mich in der JG für eine demokratische, solidarische und gerechte Gestaltung unserer Zukunft ein.
Manuel Wötzl (Beisitzer)
„Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“ – Rosa Luxemburg.
Wer bestimmt, was sichtbar ist, beeinflusst auch, wie Menschen denken und entscheiden. Gerade in sozialen Medien wird politische Realität mitgeformt, durch Inhalte, durch Reichweite und durch die Frage, welche Stimmen gehört werden. Mich interessiert Medienpolitik, weil sie über demokratische Teilhabe entscheidet. Es darf nicht dem Zufall oder einzelnen Plattformen überlassen werden, welche Perspektiven Raum bekommen. Ich will dazu beitragen, dass progressive Inhalte sichtbar bleiben und junge Menschen ermutigt werden, sich zu informieren, sich einzubringen und ihre Stimme zu nutzen. Denn eine starke Demokratie braucht eine Öffentlichkeit, die vielfältig, kritisch und zugänglich ist.
Anna-Melina Marchese (Beisitzerin)
Das Wort Freundschaft beschreibt für mich die Junge Generation am besten. Die JG ist ein Ort, an dem man neben dem Politisieren viele großartige Menschen kennenlernt. Jede*r bringt auf die eigene Art etwas in diese Organisation ein und hinterlässt vor allem eines: Spuren.
Nicht nur für das Hier, das Heute und das Jetzt, sondern auch für die Nachwelt. Und ganz besonders für jene, die es sich nicht selbst richten können.
Für Menschen, die tagtäglich hart arbeiten und uns als politische Kraft brauchen.
Als Sozialdemokratin sehe ich es als meine Verantwortung, Desinformation konsequent entgegenzutreten und insbesondere junge Menschen dafür zu sensibilisieren, rechte Propaganda zu erkennen und kritisch zu hinterfragen, damit politische Meinungsbildung auf fundierten Informationen basiert. Denn soziale Gerechtigkeit kann nur dort entstehen, wo Zusammenhalt gelebt und Solidarität aktiv verteidigt wird.
Alina Stein (Beisitzerin)
Politisch aktiv zu sein ist für mich ein Privileg. Es heißt, Haltung zu zeigen und für sich und andere
einzustehen.
Als Lehrling hat mir nicht die Zeit gefehlt, sondern das Selbstvertrauen. Die Zuversicht, sichtbar zu
werden, meine Meinung zu sagen und Fehler als Teil des Lernens zu akzeptieren. Politisches
Engagement beginnt mit der Entscheidung, sich einzubringen.
In jedem jungen Menschen steckt Potenzial. Wer am Beginn seines Berufslebens steht, braucht
Unterstützung und Strukturen, um dieses Potenzial zu entfalten.
Als JG stärken wir junge Menschen darin, sich einzubringen und Wien aktiv mitzugestalten, damit
alle ein gutes Leben führen können.
Obwohl ich in Wien aufgewachsen bin, hatte ich bis vor Kurzem kein Wahlrecht. Viele junge Personen die in Wien leben und lieben, arbeiten und studieren haben nicht das Recht mitzustimmen. Politischer Aktivismus, Feminismus und Solidarität ist genau deswegen und aus ganz vielen anderen Gründen vor Allem heute super wichtig. Wenn wir gemeinsam laut sind verschaffen wir uns Gehör. Wir sind nicht nur die Zukunft – wir sind das Hier und Jetzt!
Zeynep Karadag (Beisitzerin)
JG WIEN BEZIRKSGRUPPEN
Wir sind in allen 23 Wiener Bezirken aktiv und arbeiten eng mit den Bezirksorganisationen der SPÖ Wien zusammen. Die Bezirksgruppen sind das Fundament der JG Wien, sie führen Aktionen und Veranstaltungen durch, vermitteln unsere Inhalte und Kampagnen den Menschen in unserer wunderschönen Stadt. Reger politischer Austausch und freundschaftliches Beisammen sein stehen ebenso im Mittelpunkt der Treffen.
JG WIEN SEKRETARIAT
Das Landessekretariat ist deine Schnittstelle zur Jungen Generation in der SPÖ Wien!
Der Landessekretär Filipczak und unsere Mitarbeiterin Jasmin Lichtenauer sind für das daily Business, die Betreuung von Mitgliedern der JG Wien, die Konzeptionierung und Ausführung von Kampagnen und die Öffentlicheitsarbeit der JG Wien zuständig und stehen dir jederzeit gerne zur Verfügung!
Hast du Fragen zu unserer aktuellen Kampagne? Möchtest du bei der JG Wien mitarbeiten?
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