Unter dem Motto „Still Fighting“ hielten wir am Samstag unsere Landeskonferenz ab. Wir kämpfen nicht nur für ein rotes Wien, sondern auch für ein modernes, gleichberechtigtes und fortschrittliches Frauenbild!

Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht eingeführt, vor 60 Jahren wurde die Junge Generation gegründet und engagiert sich seit dem für eine moderne Frauenpolitik, vor 21 Jahren wurde das erste Frauenvolksbegehren durchgeführt - trotzdem liegt der Gender Pay Gap in Österreich bei durchschnittlich 38 Prozent, trotzdem stehen an der Spitze von Unternehmen hauptsächlich Männer und trotzdem leiden Frauen noch immer an massiven Ungleichbehandlungen! Die schwarz-blaue Bundesregierung steht für Stillstand und rückschrittliche Frauen- und Gleichstellungspolitik wie auch ihre Vorhaben, wie z.B. den Schwangerschaftsabbruch zu erschweren, zeigen.
Für ein modernes, gleichberechtigtes und fortschrittliches Frauenbild muss auch heute wie schon früher gekämpft werden und es ist daher umso wichtiger das Frauen*Volksbegehrens 2.0 zu unterstützen. Wir als Junge Generation in der SPÖ Wien tun das mit ganzer Kraft und werben durchgängig bei Straßenaktionen für das Volksbegehren und werden das auch weiterhin tun.

Gewalt an Frauen darf nicht bagatellisiert werden
Unserer neuen Frauensprecherin, Pia Maria Wieninger, und den JG Wien Frauen ist es besonders wichtig auch auf neue Entwicklungen zu reagieren: Es wurde vergangen Samstag auf unserer Landeskonferenz – neben vielen anderen frauenpolitischen Anträgen - ein Antrag zum Thema "Stealthing" beschlossen: Es wird gefordert gesetzliche Regelungen für strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung auszuweiten. Die Selbstbestimmung und körperliche, sowie seelische Unversehrtheit der Frau ist das wichtigste Gut. Jede Form von Gewalt an Frauen ist alarmierend und die Gesellschaft darf nicht nur zusehen!

 

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